Flach und straff – so sieht der Bauch in unserer Idealvorstellung aus. Doch die Realität zeichnet oft ein gegenteiliges Bild: Viele Menschen leiden unter erschlaffter Haut, Hautfalten und manchmal sogar Fettschürzen im Bauchbereich.

Nicht nur das Erscheinungsbild der Betroffenen kann hierdurch enorm beeinträchtigt werden, sondern auch ihre Lebensqualität. Passende Kleidung zu finden, stellt dann eine besondere Herausforderung dar. Außerdem kommt es zu ständigen Hautirritationen, die chronische Entzündungen in der Unterbauchfalte verursachen können.

Glücklicherweise gibt es für betroffene Personen Hilfe: Mit einer Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) kann die deformierte Körpermitte wieder an Festigkeit und Straffheit gewinnen – und die Patienten neue Lebensfreude! Interessierte aus Innsbruck und Umgebung können den Eingriff zum Beispiel in der Clinic im Centrum Innsbruck / Plastische Chirurgie Dr. Rajmond Pikula vornehmen lassen. Hier betreut und behandelt Sie Dr. Pikula, ein qualifizierter Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie. Der leitende Arzt führt die Bauchdeckenstraffung regelmäßig in seiner Ordination in Innsbruck durch, verfügt also über einen großen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet.

Kommt eine Bauchdeckenstraffung auch für Sie infrage? Dann nehmen Sie gerne direkt Kontakt zu unserem sympathischen Team in Innsbruck auf und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin bei Dr. Pikula! Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail oder persönlich vor Ort.

Wann macht eine Bauchdeckenstraffung Sinn?

Sie haben eisernen Willen bewiesen und Ihre Diät erfolgreich gemeistert? Die Kilos sind gepurzelt, dafür haben Sie nun aber unschöne Hautlappen am Bauch? Dann geht es Ihnen wie vielen Menschen nach einer größeren Gewichtsabnahme. Durch das Übergewicht wurden Haut und Bindegewebe stark überdehnt. Nach der Gewichtsreduktion können sich diese der schlankeren Körperform nicht richtig anpassen. Leider bleiben die daraus resultierenden Hauterschlaffungen auch meist trotz Sport und gesunder Ernährung bestehen. In solchen Fällen ist eine Straffung der Bauchdecke absolut empfehlenswert.

Auch Müttern, die nach der Schwangerschaft über einen unförmigen Bauch klagen, wird häufig zu einer Bauchstraffung geraten. Denn der Bauch der Frauen hat während der 9 Monate große Veränderungen durchgemacht, die nicht selten das Bindegewebe reißen lassen. Da sich das zerstörte Gewebe nicht richtig zurückbilden kann, ist der Bauch nach der Geburt weicher und leicht nach vorne gewölbt. Ist auch die Brust in Mitleidenschaft gezogen worden, entscheiden sich manche Mütter gleich für das sogenannte „Mommy Makeover“. Hier wird neben einer Bauchdeckenstraffung eine zusätzliche Bruststraffung oder Brustvergrößerung vorgenommen und so quasi der gesamte Oberkörper wieder in Form gebracht.

Zudem gibt es viele reifere Menschen, die sich an der überschüssigen oder faltigen Haut an ihrem Bauch stören, die im Zuge des Alterungsprozesses entstanden ist. Auch ihnen gibt eine Bauchdeckenstraffung wieder eine ästhetische Körpermitte zurück.

Letztlich sind es auch Personen mit einer ausgeprägten Bindegewebsschwäche, die sich für eine Adominoplastik in unserer Ordination in Innsbruck interessieren.

Die richtige Vor- und Nachbereitung einer Bauchdeckenstraffung

Ob das Ergebnis einer Bauchstraffung erfolgreich ausfällt, hängt maßgeblich von zwei Personen ab: dem behandelnden Chirurgen und Ihnen! „Wieso denn von mir?“, fragen Sie sich jetzt vielleicht. Die Antwort ist ganz einfach: Nur, wenn Sie unsere Vor- und Nachsorge-Empfehlungen beherzigen und in Ihren Alltag integrieren, kann eine komplexe Operation wie die Bauchdeckenstraffung komplikationslos ablaufen und das ästhetische Ergebnis überzeugen. Natürlich muss auch die fachliche Kompetenz des Arztes gegeben sein. Sie sollten sich daher nur in die Hände eines erfahrenen Facharztes für Plastische und Ästhetische Chirurgie begeben. Denn einzig Spezialisten wie Dr. Pikula verfügen über ausreichend Erfahrung und das nötige Know-how, die sie befähigen, bestimmte Situationen richtig einzuschätzen und Komplikationen frühzeitig zu erkennen.

Vor der OP
Der erste Meilenstein auf dem Weg zur Bauchdeckenstraffung in der Clinic im Centrum Innsbruck ist immer der gleiche: Das persönliche Beratungsgespräch mit Dr. Pikula. Um die für Sie richtige Methode der Bauchdeckenstraffung festlegen zu können, wird er zunächst Ihre Haut am Bauch genauestens untersuchen und sich einen Eindruck von Ihrem körperlichen Allgemeinzustand machen. Während der Beratung wird er Sie auch über die Möglichkeiten und Grenzen des Eingriffs, den Ablauf, die Anästhesie, das angestrebte Ergebnis, aber auch über Risiken und die Kosten informieren. Nach dem etwa einstündigen Termin haben Sie mindestens zwei Wochen Zeit, um sich zu überlegen, ob Sie eine Bauchstraffung in der Clinic im Centrum Innsbruck durchführen lassen möchten. Haben Sie sich für eine Operation bei uns entschieden, melden Sie sich gerne erneut bei unserem freundlichen Team.

In den Wochen vor der Bauchdeckenstraffung ist es generell wichtig, dass Sie möglichst Ihr Gewicht halten und keine Abnahme forcieren, denn dies kann Ihren Stoffwechsel und das Immunsystem negativ beeinflussen.

Auf Alkohol und Nikotin verzichten Sie bitte spätestens zwei Wochen vor der Abdominoplastik, da diese Genussmittel die Wundheilung beeinträchtigen können.

Manche Schlafmittel haben eine blutverdünnende Wirkung, was zu Blutungen während und nach der OP führen kann, und sind deshalb – genauso wie Aspirin – nicht einzunehmen! 

Informieren Sie Ihren behandelnden Arzt bitte rechtzeitig über Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen müssen. Eventuell müssen diese vorübergehend abgesetzt werden.

Beim Eingriff selbst sollten Sie gesund sein und keine Infekte (Grippe etc.) haben. Um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, benötigt die Clinic im Centrum Innsbruck spätestens am OP-Tag ein aktuelles Blutbild von Ihnen.

Nach der OP
Die Bauchstraffung ist ein großer Eingriff. Sie werden sich deshalb höchstwahrscheinlich ein bis zwei Wochen lang erschöpft fühlen. Ruhen Sie sich aus!

Wenn Sie sich in den ersten Tagen nach der OP bewegen möchten, dürfen Sie lediglich ein bisschen herumspazieren – möglichst in leicht gebückter Haltung, um die Narbe nicht zu dehnen. Auch beim Sitzen und Liegen empfehlen wir Ihnen, sich nicht gerade zu machen, sondern immer die Wunde zu entlasten. Zum Schlafen hat sich die Seitenlage mit angewinkelten Beinen bewährt.

Sport und körperliche Anstrengung sind für etwa sechs Wochen untersagt.

Ihr Kompressionsmieder müssen Sie regelmäßig für mindestens sechs Wochen tragen. Achten Sie darauf, dass es fest sitzt und einen gleichmäßigen Druck auf Bauch und Wunde ausübt. Nur so kann ein optimales Ergebnis erzielt werden.

Nutzen Sie beim Duschen spezielle Duschpflaster, die die Wunde vor Wasserkontakt schützen.

Bei Schmerzen dürfen Sie gerne ein leichtes Schmerzmittel einnehmen. Welches sich hierfür am besten eignet, klären Sie bitte vorab mit Ihrem Arzt!

Vermeiden Sie für mindestens drei Monate, dass die Narbe mit UV-Strahlung in Kontakt kommt, da sonst Pigmentstörungen auftreten können.

Sollten Sie eine spezielle Pflege Ihrer Narbe wünschen, kann Ihnen Dr. Pikula Narbensalbe oder -pflaster empfehlen.

Was passiert bei einer Bauchdeckenstraffung?

Bei dem Eingriff wird zunächst ein langer Schnitt gesetzt, der zwischen den Beckenknochen entlang der Schamhaargrenze verläuft. So ist die Narbe später eher unauffällig und kann gut von Unterwäsche oder Badebekleidung bedeckt werden.

Dann wird die überschüssige Haut sowie gegebenenfalls vorhandenes überschüssiges Fettgewebe chirurgisch entfernt. Während bei der sogenannten „kleinen Bauchdeckenstraffung“ lediglich Haut und Unterhautfettgewebe am Unterbauch gestrafft und entfernt werden, schließt die „große Abdominoplastik“, die am Ober- und Unterbauch durchgeführt wird, eine zusätzliche Straffung der Muskulatur mit ein. Diese macht Sinn, wenn die Bauchmuskeln auseinandergetreten sind. Nach einer „großen Bauchdeckenstraffung“ werden sich Patienten somit nicht nur an einem schlanken, straffen Bauch erfreuen, sondern auch an einer schmaleren Taille.

Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Methoden ist, dass im Rahmen der „großen Straffung“ der Bauchnabel herausgeschnitten und anschließend neu platziert wird. Dies ist wichtig, um ein harmonisches, wohlproportioniertes Ergebnis zu erzeugen.

Der kleine Eingriff wird zumeist in Lokalanästhesie und Dämmerschlaf durchgeführt. Die OP-Dauer beträgt ca. eine Stunde. Die große OP erfolgt in Vollnarkose und dauert dem Umfang entsprechend länger.

Bei vorhandenen Fettdepots kann die Straffung übrigens mit einer Fettabsaugung kombiniert werden. In der Clinic im Centrum Innsbruck ist dies problemlos im Rahmen der Operation möglich und bedarf folglich keines zweiten Eingriffs.

Risiken und Komplikationen

Die Abdominoplastik ist eine sehr komplexe Schönheits-Operation. Dennoch kann, wenn man sich an einen erfahrenen Chirurgen wie Dr. Pikula wendet, mit einem ästhetisch-gelungenen Resultat bei geringen Risiken gerechnet werden. Gänzlich frei von Risiken ist jedoch keine Operation.

Es bestehen sowohl die allgemeinen Operationsrisiken als auch die speziellen Risiken der Bauchstraffung.

Schwellungen und Hämatomen nach dem Eingriff gelten als normal und können bis zu zwei Wochen lang bestehen bleiben. Ebenfalls harmlose Begleiterscheinungen sind Taubheitsgefühle entlang der Narbe, die manchmal mehrere Monate bis zum endgültigen Abklingen benötigen.

Eine gute Wundheilung ist Grundvoraussetzung für eine unauffällige Narbe. Halten Sie sich deshalb bitte genau an die ärztlichen Nachsorge-Vorschriften. Treten wider Erwarten seltene Komplikationen wie Wundheilungsstörungen und Infektionen auf, können die Experten von Clinic im Centrum Innsbruck diese bei Einhaltung Ihrer Kontroll-Termine frühzeitig erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen.

Wie berechnen sich die Kosten?

Jeder Patient hat seine eigenen Vorstellungen von einem guten Ergebnis, eine persönliche Geschichte und individuelle körperliche Voraussetzungen. Auf Basis dieser einzelnen Komponenten plant Dr. Pikula mit Ihnen die Behandlung. Diese schließt die OP-Methode, Anästhesie, Vor- und Nachsorge, den Material-Bedarf (Mieder etc.) und einen eventuellen Klinik-Aufenthalt mit ein. Erst, wenn all diese Punkte abgeklärt sind, kann Ihnen Dr. Pikula am Ende Ihres Beratungsgesprächs einen Kostenvoranschlag anfertigen.

Sie haben Fragen zu den Kosten oder den Finanzierungsmöglichkeiten? Unser Team in Innsbruck ist gerne für Sie da!

Wenn Bauchdeckenstraffung – dann Clinic im Centrum

Schönheitskliniken gibt es viele. Aber nur wenige davon haben Ihr Vertrauen verdient. Wir von Clinic im Centrum sind stolz darauf, unseren Patienten als seriöser Partner für Plastische und Ästhetische Chirurgie zur Seite zu stehen. An allen der fast 60 Standorte des Premiumanbieters werden strenge Qualitäts- und Hygiene-Standards eingehalten. Zu diesen gehört, dass bei Clinic im Centrum ausschließlich erfahrene Spezialisten mit dem Titel „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ praktizieren dürfen. Außerdem werden bei allen Behandlungen sowie OPs geprüfte Präparate und Materialien von bekannten Markenherstellern verwendet. So können wir unseren Patienten hohe medizinische Qualität und maximale Sicherheit garantieren. Auch der Wohlfühl-Faktor kommt bei Clinic im Centrum nicht zu kurz: Modern ausgestattete Räumlichkeiten sowie die gut ausgebildeten Praxis-Teams sorgen für eine freundliche und angenehme Atmosphäre – vor, während und nach dem Eingriff.

Wenn Sie also aus Innsbruck oder Umland kommen und sich nicht mehr wohl in Ihrem Körper fühlen, weil eine schlaffe Bauchform mit überschüssiger Haut Ihren ästhetischen Gesamteindruck stört, dann sind Sie in der Clinic im Centrum Innsbruck genau richtig! Wir beraten und betreuen Sie gerne und freuen uns, Sie vielleicht schon bald bei uns begrüßen zu dürfen.

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Quickfacts

  • OP-Dauer: 2,5 - 3 Stunden
  • Narkose: Vollnarkose
  • Nachbehandlung: Entfernung der Fäden zwischen dem 8. und 14. Tag. Schonung für 3 bis 6 Wochen. Tragen eines Kompressionsmieders. Während dieser Zeit sollten Sport sowie schweres Heben vermieden werden.
  • Aufenthalt: 1-2 Tage

Weitere Informationen zum Thema Bauchdeckenstraffung

Dr. med. Rajmond Pikula

Dr. med. Rajmond Pikula

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
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Dr. Rajmond Pikula Plastische Chirurgie

  • Leopoldstraße 49
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