Eine wohlgeformte Brust, die zu den Proportionen des Körpers passt, ist der Wunsch vieler Frauen. Tatsächlich erfreuen sich die meisten von ihnen in jungen Jahren an einem straffen Dekolleté. Mit voranschreitendem Alter, durch eine Schwangerschaft oder einen starken Gewichtsverlust kann sich die Brustform und -größe allerdings stark verändern. Der Busen verliert dann zunehmend an Straffheit und Volumen und beginnt zu hängen. Ein Zustand, den viele Patientinnen als sehr belastend empfinden, gilt die Brust doch als Weiblichkeitssymbol schlechthin. Manche Frauen leiden wiederum schon seit der Pubertät unter ihrem zu kleinen Busen und sehnen sich nach mehr Fülle. All diesen Betroffenen kann durch eine Brustvergrößerung geholfen werden!

In Innsbruck und Umgebung ist die Clinic im Centrum Innsbruck / Plastische Chirurgie Dr. Rajmond Pikula eine renommierte Adresse für Schönheits-OPs. Die Brustvergrößerung zählt zu den am häufigsten nachgefragten Eingriffen, die von Facharzt Dr. Pikula mit viel Einfühlungsvermögen und großem ärztlichen Geschick durchgeführt werden.

Haben auch Sie Interesse an einer Brustvergrößerung? Dann nehmen Sie gleich Kontakt zu unserem Team in Innsbruck auf! Dort werden Sie freundlich und kompetent am Telefon, per E-Mail oder persönlich vor Ort beraten.

Brustvergrößerung mit Implantaten

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der Brustvergrößerung durch Implantate und der Brustvergrößerung mit Eigenfett. Die Methode mit Implantaten arbeitet je nach Brustform und vorhandener Brustgröße mit unterschiedlichen Implantat-Modellen, die sich wiederum in ihrer Größe, Form, Füllung und Hülle unterscheiden.

Es gibt Implantate in runder und anatomischer Form. Wünscht sich die Frau eine auffällige Vergrößerung ihrer Brust, kommen primär runde Implantate zum Einsatz. Die anatomische Tropfenform hingegen ist dem natürlichen Aussehen des weiblichen Busens nachempfunden und in ihrer Wirkung in der Regel wesentlich dezenter.

Heutzutage besteht die Füllung der Brustimplantate meist aus Silikon. Das hochwertige Silikon-Gel ist sehr dickflüssig, weshalb es auch im unwahrscheinlichen Fall einer Beschädigung der Hülle nicht austreten und in den Organismus eintreten kann. Die Hülle selbst ist äußerst reißfest und ist sowohl mit glatter als auch texturierter Oberfläche erhältlich. Experten gehen davon aus, dass bei Letzterer das Risiko für eine Kapselfibrose, also eine Gewebeverhärtung um das Implantat herum, etwas geringer ist.

Auch bei der Platzierung des Implantats hat man unterschiedliche Möglichkeiten: Es kann entweder über dem Brustmuskel, oder aber teilweise oder vollständig unter dem Brustmuskel eingesetzt werden. Meist empfiehlt der behandelnde Chirurg Frauen mit einer großen Brust das Implantat über den Brustmuskel zu platzieren, wo es vom umgebenden Gewebe verdeckt wird. Frauen mit einem kleinen Busen wird eher zu einem Implantat unterhalb des Brustmuskels geraten.

Die Operation erfolgt in Vollnarkose und dauert in etwa eine Stunde. Postoperativ muss ein bügelfreier Sport-BH für circa sechs Wochen getragen werden.

Ganz gleich, welche Implantate bei Ihnen verwendet werden: Die Clinic im Centrum Innsbruck setzt bei der Brustvergrößerung ausschließlich auf hochwertige Brustimplantate von namhaften Markenherstellern! Es ist eines unserer Qualitätsversprechen, dass wir unseren Patienten bei all unseren Behandlungen und OPs stets die maximale Sicherheit bieten – so auch bei einer Brustkorrektur.

Mit Eigenfett zu mehr Busen

Eine innovative Methode der Brustvergrößerung, die sich auch in der Clinic im Centrum Innsbruck wachsender Beliebtheit erfreut, ist das sogenannte Lipofilling. Hierbei wird zunächst überschüssiges Fett an einer geeigneten Körperstelle abgesaugt. Dann werden die Fettzellen aufbereitet und als köpereigenes Füllmaterial verwendet. Der Transfer von Eigenfett ist also ideal, um Volumen an der Brust auf- und ein paar Problemzonen abzubauen.

Der große Vorteil dieses Verfahrens ist, dass das Eigenfett sehr gut verträglich ist – Allergien sind nahezu ausgeschlossen. Allerdings kann man mit der Eigenfett-Methode nur ein recht dezentes Ergebnis erzielen. „Die Frau gewinnt so eine halbe bis maximal eine Körbchengröße dazu“, erklärt Dr. Pikula, Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie. Die Brustvergrößerung mit Eigenfett kann aber auf Wunsch nach einiger Zeit wiederholt werden, da die Erholungszeit nur ein bis zwei Wochen beträgt und keine besonders aufwändige Nachsorge notwendig ist.

Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt und eignet sich besonders für Frauen, die eine Korrektur einer Brustasymmetrie vornehmen lassen möchten. Die Narben, die nach der OP zurückbleiben, sind sehr dezent.

OP: Die Durchführung

Brustoperationen sind prinzipiell Eingriffe mit geringen Risiken und Komplikationen. Vorausgesetzt natürlich, man begibt sich in die Hände eines qualifizierten und erfahrenen Operateurs wie Dr. Pikula. Auch die heutigen Operationstechniken und die Schnittführung tragen zu einem reduzierten Risiko bei. So sind mittlerweile nur wenige und kleine Hautschnitte notwendig, um ein Implantat erfolgreich einsetzen zu können.

Welche Schnittführungen gibt es bei der Brustvergrößerung? Der Schnitt kann auf drei unterschiedliche Arten erfolgen: In der Brustumschlagsfalte, in der Achselhöhle oder entlang des Warzenvorhofs. Welche Technik im Einzelfall die geeignete ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab (Ziele des Eingriffs, Größe des Implantats, Erfahrungen des Chirurgen, Wünsche und Voraussetzungen der Patientin). In einem Beratungsgespräch werden Sie gemeinsam mit Dr. Pikula die beste Methode für sich finden.

Schnitt in der Brustumschlagsfalte
Diese Schnittführung wird sehr häufig zur Brustvergrößerung angewendet. Nicht ohne Grund: Bei der Technik kann – vor allem bei großen Brüsten – narbensparend gearbeitet werden. Zudem können Milchgänge sowie Nervenbahnen geschont werden. Hinzu kommt, dass sich auch größere Implantate problemlos einsetzen lassen. Wird das Implantat später einmal gewechselt, kann der Schnitt bequem entlang der Narbe erfolgen. Bei Frauen mit kleinen Brüsten sollte eher eine alternative Technik bevorzugt werden, denn bei ihnen können die Narben sichtbar sein. Auch Veränderungen der Brust, wie sie zum Beispiel bei Gewichtsschwankungen auftreten, können dazu führen, dass sich die Narbe verschiebt. Wenn sie sehr auffällig ist und die betroffene Person stört, macht eventuell eine Narbenkorrektur Sinn.

Schnitte um den Warzenhof
Auch die Schnittführung um die Brustwarze herum ist bei vielen Patientinnen beliebt. Sie ist besonders bei Frauen empfehlenswert, die eine Brustvergrößerung mit einer Korrektur der Brustwarzen (Verkleinerung / Versetzung) kombinieren möchten. Auch hier ist bei guter Wundheilung kaum eine Narbe sichtbar. Nachteilig bei dieser Technik ist, dass oftmals nur relativ kleine Implantate eingesetzt werden können. Außerdem treten gelegentlich Einschränkungen der Sensibilität der Brustwarzen sowie der Stillfähigkeit auf. Es besteht zudem ein leicht erhöhtes Risiko einer Kapselfibrose.

Schnitt in der Achselhöhle
Bei der axillären Methode verläuft die Schnittführung, wie der Name schon vermuten lässt, in der Achselhöhle. Das Verfahren kommt nur selten in der Plastischen Chirurgie zum Einsatz, verlangt es doch ein sehr spezielles Können seitens des Operateurs. Die Technik wird endoskopisch – also kameraassistiert – durchgeführt, um das sonst stark eingeschränkte Sichtfeld des Chirurgen zu verbessern. Eine Brust-Operation über die Achselhöhle hat folgende Vorteile: Die Haut im Brust-Bereich bleibt narbenfrei und auch die Narbe unter der Achselhöhle ist so gut wie nicht sichtbar. Darüber hinaus sind Sensibilitätsstörungen an den Brüsten oder Einschränkungen beim Stillen quasi ausgeschlossen. Leider kann man bei dieser Methode nur kleine Implantate einsetzen und keine gleichzeitige Bruststraffung durchführen. Das Risiko für Wundheilungsstörungen ist aufgrund der Lokalisation des Schnittes leicht erhöht.

Sehr beliebt: Kombinierte Eingriffe

Die Brustvergrößerung ist eine Operation, die sich gut mit anderen Eingriffen kombinieren lässt. So lassen viele Patientinnen, bei denen die Brust erschlafft ist und zudem Volumen verloren hat, eine Brustvergrößerung zusammen mit einer Bruststraffung durchführen.

Die Brüste der meisten Frauen sind nicht exakt gleich groß – nur ist dieser Unterschied mit bloßem Auge kaum sichtbar. Sind die Busen jedoch unverhältnismäßig unterschiedlich, liegt eine Asymmetrie vor. Indem man die kleinere Seite durch eine Brustvergrößerung mit Implantaten der größeren angleicht und / oder eine Verkleinerung der größeren Brust vornimmt, lässt sich diese meist genetische Fehlbildung in vielen Fällen beheben. 

Sie leiden unter einer tubulären Brust? Auch in diesem Fall können Implantate das Problem lösen. Da eine reine Brustvergrößerung allerdings nicht immer ausreicht, muss zusätzlich eine Bruststraffung sowie eine Brustwarzenkorrektur durchgeführt werden.

Bei jungen Müttern ist meist nicht nur der Bauch erschlafft, sondern auch die Brüste können aufgrund der Größenveränderungen, die sie während der Schwangerschaft und Stillzeit  durchgemacht haben, hängen. Das sogenannte „Mommy Makeover“ nimmt sich genau diese Problemzonen vor: Durch eine Brustvergrößerung oder Bruststraffung zusammen mit einer Bauchstraffung wird der Körper der Frauen wieder in eine feste Form gebracht.

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett lohnt sich für Patientinnen gleich doppelt: Zum einen verlieren sie durch die Fettabsaugung an Oberschenkeln, am Po oder Bauch unerwünschte Fettpölsterchen. Zum anderen gewinnen sie durch den Transfer des köpereigenen Füllmaterials dauerhaft an Brustvolumen.

Risiken und Nebenwirkungen

Beim Premiumanbieter Clinic im Centrum praktizieren ausschließlich Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie, die die mindestens sechsjährige Zusatzausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und sich mithilfe von regelmäßigen Fortbildungen auf aktuellem Wissensstand halten. Durch das hohe medizinische Niveau unserer Chirurgen und die Verwendung modernster OP-Methoden sowie zertifizierter und sichererprobter Materialien, kann das Risiko für unerwünschte Nebenwirkungen auf einem niedrigen Level gehalten werden. Dennoch gibt es bei der Brustvergrößerung – wie bei jeder anderen Operation auch – allgemeine sowie OP-spezifische Komplikationen, die nie vollständig ausgeschlossen werden können.

So können aufgrund der Narkose Nebenwirkungen wie Kreislaufprobleme, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen auftreten.

Auch Schwellungen, Blutergüsse sowie leichte bis mittelstarke Schmerzen im operierten Bereich sind möglich. Hier kann eine vorsichtige Kühlung Linderung verschaffen. Wünschen Sie Medikamente gegen die Schmerzen, kann Ihnen Ihr behandelnder Arzt ein Schmerzmittel verschreiben. Bitte nehmen Sie nicht eigenmächtig Medikamente ein – schon gar nicht Aspirin!

Weiterhin kann es zu Sensibilitätsstörungen kommen. Dies ist eine Reaktion auf die während der OP vorgenommene Durchtrennung von Haut und damit auch Nerven. Nach einigen Wochen (manchmal auch erst nach mehreren Monaten) stellt sich das Empfindungsvermögen in der Regel aber von selbst wieder her.

Wundheilungsstörungen und damit verbundene verstärkte Narbenbildungen sind sehr selten. Indem Sie nach der OP Alkohol und Zigaretten meiden und den Stütz-BH vorschriftsmäßig tragen, kann diesen Komplikationen fast immer vorgebeugt werden.

Bei der Brustvergrößerung mit Implantaten besteht zudem das spezifische Risiko für die Ausbildung einer Kapselfibrose ­- einer Gewebeverhärtung, die um das Implantat herum entstehen, Schmerzen verursachen und auch das ästhetische Ergebnis beeinträchtigen kann. Wird sie rechtzeitig erkannt, kann die Kapselfibrose aber ohne eine weitere Operation behandelt werden.

Um die Risiken und Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten, ist es unerlässlich, dass Sie durch richtiges Verhalten den Heilungsprozess unterstützen. Indem Sie unsere Nachsorge-Maßnahmen in Ihren Alltag integrieren und Ihre Kontroll-Termine in der Ordination in Innsbruck wahrnehmen, leisten Sie zudem einen entscheidenden Beitrag zu einem schönen, ästhetischen Endergebnis der OP.

Wie die Nachsorge in Ihrem Fall genau ablaufen sollte, klärt Dr. Pikula mit Ihnen in einem persönlichen Beratungs-Termin vorab.

Und die Kosten?

Die Gründe für eine Brustvergrößerung sind stets ganz persönliche und sind wichtige Aspekte der individuellen OP-Planung. Denn die eigenen Wünsche und körperlichen Voraussetzungen ebenso wie die geeignete OP-Methode, die Anästhesie, der Material-Bedarf sowie der Nachsorge-Aufwand variieren von Frau zu Frau. Aus diesem Grund können wir Ihnen an dieser Stelle leider keine Angaben zu den anfallenden Kosten machen. In einem unverbindlichen Beratungsgespräch vorab, in dem Sie Dr. Pikula persönlich kennen lernen werden, wird er Ihnen nach einer ausführlichen Besprechung der OP-Details und einer Untersuchung Ihrer Brust einen konkreten Kostenvoranschlag aushändigen können.

Nach der Beratung haben Sie dann mindestens zwei Wochen Zeit, um sich alle Vorteile sowie Risiken einer Brustvergrößerung noch einmal ganz in Ruhe durch den Kopf gehen zu lassen. Überwiegt das gute Gefühl und entscheiden Sie sich anschließend für einen Eingriff bei der Clinic im Centrum Innsbruck, freuen wir uns, wenn Sie wieder Kontakt zu unserem Experten-Team aufnehmen! Natürlich können Sie sich auch bei noch offenen Fragen jederzeit an uns wenden.

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Quickfacts

  • OP-Dauer: ca. 1-2 Stunden
  • Narkose: Vollnarkose
  • Nachbehandlung: Tragen eines speziellen BHs. Keine sportlichen Aktivitäten sowie körperliche Arbeit in den ersten 4-6 Wochen.
  • Aufenthalt: 1 Tag

Weitere Informationen zum Thema Brustvergrößerung

Dr. med. Rajmond Pikula

Dr. med. Rajmond Pikula

Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie
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