Kaum ein anderer Teil des Körpers prägt unser Erscheinungsbild stärker als das Gesicht. Fügen sich Augen, Nase, Mund und Ohren unauffällig in die gesamte Gesichtskomposition ein, wirkt dies sehr harmonisch auf uns. Ob wir das Gesicht eines Menschen attraktiv finden, hängt aber noch von einem weiteren wichtigen Merkmal ab: der Hautbeschaffenheit.

Ein glatter Teint vermittelt jugendliche Frische, während knittrige Haut, eingefallene Wangenpartien sowie Hauterschlaffungen einen gestressten und um Jahre älteren Eindruck machen. Viele von uns erfreuen sich in jungen Jahren an einem schönen Pfirsich-Teint. Doch mit der Zeit weicht die rosige Haut markanten Fältchen, die sich nach und nach zu ausgeprägten Falten und später sogar zu tiefen Furchen entwickeln.

Nicht nur reifere Menschen ziehen aufgrund der voranschreitenden Hautalterung eine Faltenbehandlung in Erwägung. Auch junge Patienten um die 30 sind unzufrieden mit ihren Lach- oder Stirnfalten oder möchten ihre dunklen Augenringe loswerden. Die Experten von der Clinic im Centrum Innsbruck / Plastische Chirurgie Dr. Rajmond Pikula helfen all diesen Betroffenen gerne weiter. Unter der Leitung des Facharztes Dr. Pikula werden hier regelmäßig Faltenunterspritzungen mit bewährten Präparaten wie Botox® und Hyaluronsäure durchgeführt. So kann den Patienten ein jüngeres Aussehen verliehen und ihr Selbstbewusstsein gestärkt werden.

Wie entstehen Falten?
Bereits im dritten Lebensjahrzehnt lässt die Geschmeidigkeit und Spannkraft der Haut nach. Hier spielt die verminderte Hyaluronsäure-Produktion eine entscheidende Rolle: Hyaluronsäure ist der Feuchtigkeitsspeicher der Haut und als solcher für die Straffheit und Elastizität des Bindegewebes verantwortlich. Auch die Zellteilung sowie die Bildung von Kollagen und Elastin verlangsamen sich. Die Haut wird insgesamt dünner, anfälliger und trockener.

Neben der natürlichen Hautalterung, die zu sogenannten statischen Falten führt, ist auch die Mimik verantwortlich für so manche markante Linie in unserem Gesicht: Jede Emotion – sei es Lachen, Zorn oder Sorge – verewigt sich früher oder später in Form von mimischen Falten.

Statische Falten sind immer sichtbar. Sie werden von der Schwerkraft beeinflusst. Das heißt, auch wenn die Muskulatur gerade entspannt ist, bleibt diese Art von Falten bestehen. Typische statische Falten sind Nasolabialfalten, die zwischen Mundwinkel und Nasenflügel verlaufen oder die Marionettenfalten, die sich senkrecht unterhalb der Mundwinkel entlang ziehen.

Das Pendant zu den statischen sind die mimischen Falten. Durch sich ständig wiederholende Kontraktionen der Gesichtsmuskeln entstehen an den beanspruchten Stellen mit den Jahren kleine „Wellentäler“, die sich immer tiefer in die Gesichtshaut eingraben und irgendwann auch bei inaktiver Muskulatur auffallen. Zu diesem Faltentyp zählen z.B. Zornes- oder Stirnfalten, Lachfalten oder Krähenfüße.

Da mimische Falten anders behandelt werden als statische, findet vor jeder Faltenbehandlung in der Clinic im Centrum Innsbruck eine genaue Untersuchung Ihrer Haut und der Ursachen der Faltenbildung statt. In einem ausführlichen Beratungsgespräch mit dem Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie Dr. Pikula legen Sie dann gemeinsam die passende Behandlung für Ihre Falten fest.

Die Wahl der Behandlungsmethode

Der Anti-Aging-Markt bietet eine Vielzahl an Cremes und Peelings, die ewige Schönheit und ein faltenfreies Leben versprechen. Das Problem bei diesen Produkten ist jedoch, dass sie nur oberflächliche Makel der Haut beseitigen können – die tieferen Hautschichten, wo Falten entstehen, bleiben unbehandelt.

Die Plastische Chirurgie verfügt über verschiedene, effektive Verfahren zur Bekämpfung unliebsamer Falten, die exakt an den jeweiligen Ursachen der Faltenentstehung ansetzen.

Bei der Unterspritzung mit Hyaluronsäure beispielsweise wird der Haut ein wichtiger köpereigener Baustein zurückgegeben, der für den Feuchtigkeitshaushalt relevant ist. Folgen der Mimik können hervorragend mit muskelentspannenden Präparaten wie Botulinumtoxin A gelindert werden. Die Eigenfett-Methode hat sich sowohl zur Glättung von statischen Falten bewährt als auch zum Volumenaufbau am gesamten Körper. Ein weiteres modernes Verfahren ist die Plasmatherapie mit Eigenblut, die darauf abzielt, den Selbstheilungsprozess der Haut und so die Produktion von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure anzukurbeln.

Im Nachfolgenden möchten wir Sie ein wenig ausführlicher über die von Dr. Pikula angebotenen Faltenbehandlungen informieren. Sollten Sie sich mehr Details wünschen, rufen Sie gerne bei unserem freundlichen Team in Innsbruck an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Dr. Pikula berät Sie auch in jedem Fall noch einmal persönlich bei Ihrem Kennenlerngespräch zu den einzelnen Methoden der Faltenbehandlung.

Hyaluronsäure
Der körpereigene Baustein Hyaluronsäure kommt in der Haut, aber auch im Gelenkknorpel und in der Tränenflüssigkeit vor. Er fungiert als Wasserspeicher und ist so  maßgeblich für die Elastizität und Spannkraft der Haut verantwortlich.

In der Faltenbehandlung wird Hyaluronsäure gerne als Filler (Füllstoff) genutzt, denn sie kann durch ihren Wirkmechanismus Volumenverluste in der Haut ersetzen.

In der Plastischen Chirurgie kommt Hyaluronsäure in harter und weicher Viskosität zum Einsatz. Weiche Hyaluronsäure wird eher großflächig injiziert und sorgt dadurch für einen prallen und glatten Teint, während beispielweise bei sehr ausgeprägten Falten harte Hyaluronsäure Anwendung findet.

Hyaluronsäure ist also sehr vielfältig einsetzbar. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das Ergebnis sofort sichtbar ist. Abhängig von der eigenen Lebensweise und vom persönlichen Stoffwechsel, hält der Effekt rund sechs Monate an. Anschließend sind erneute Faltenbehandlungen mit Hyluronsäure problemlos möglich.

Botulinumtoxin A
Den meisten Menschen dürfte der Markenname Botox® ein wenig geläufiger sein. Seit über 30 Jahren wird Botulinumtoxin A in der Medizin eingesetzt, zum Beispiel bei Spasmen oder gegen Hyperhidrose (übermäßiges Schwitzen).

Das bewährte Präparat wird ebenfalls gerne zur Unterspritzung von mimischen Falten (z.B. Zornesfalten, Stirnfalten oder Lachfalten) verwendet. Es wird direkt in die betroffene Gesichtsregion injiziert und entfaltet seine Wirkung, in dem es gezielt einzelne Muskeln entspannt.

Bis sich die Haut geglättet hat und damit das Ergebnis sichtbar wird, können bis zu 72 Stunden vergehen.

Auch Botox® weist eine Haltbarkeit von rund sechs Monaten auf und kann danach auf Wunsch erneut injiziert werden.

Bei fachmännischer Anwendung zählt Botox® zu den effektivsten und sichersten Mitteln gegen Falten – Langzeitstudien zeigen keinerlei schädliche Auswirkungen auf den Organismus.

Eigenfett
Bei der Faltenbehandlung mit Eigenfett (Lipofilling) wird zunächst überschüssiges Fett an einer geeigneten Köperstelle abgesaugt, um es anschließend zur Faltenglättung oder zum Volumenaufbau in bestimmte Gesichtspartien zu spritzen. Damit löst die Behandlung gleich zwei Probleme auf einmal.

Die Fettabsaugung kann zum Beispiel an der Hüfte, am Bauch, Po oder an den Oberschenkeln erfolgen. Die abgesaugten Fettzellen werden danach gereinigt, zentrifugiert und in die gewünschte Stelle injiziert. So können unter anderem Wangen, Schläfen und der Kinnbereich aufgebaut und Marionettenfalten sowie Nasolabialfalten einfach „weggespritzt“ werden.

Über das Ergebnis der Faltenbehandlung mit Eigenfett können sich die Patienten sofort freuen. Diese Methode ist zudem sehr beliebt, weil sie ausschließlich mit eigenem Gewebe arbeitet ­– deshalb sehr gut verträglich ist – und einen langanhaltenden Effekt verspricht. Letzteres ist der Fall, weil die Fettzellen zu fast 80% im umgebenden Gewebe anwachsen.

Übrigens: Das Lipofilling ist eignet sich nicht nur zum Aufbau von Volumen im Gesicht – Eigenfett kann an so gut wie jede Köperstelle transplantiert werden. In unserer Ordination in Innsbruck ist beispielsweise die Brustvergrößerung mit Eigenfett sehr beliebt.

Plasmatherapie (Eigenblut)
Diese Anti-Aging-Alternative zu synthetisch hergestellten Fillern oder der Laser-Behandlung gilt unter vielen Medizinern als besonders zukunftsträchtig. Die Plasmatherapie macht sich einen bestimmten Bestandteil des Blutes zu nutzen: das plättchenreiche Plasma (PRP). Durch die im PRP enthaltenen, zahlreichen Wachstumsfaktoren wird die Regeneration der Haut angeregt.

Da Eigenblut – genauso wie Eigenfett – keine körperfremde Substanz ist, geht auch das Allergie-Risiko gen Null.

Die Regeneration der Haut muss allerdings erst in Gang kommen, sodass das finale Ergebnis erst nach etwa zwei bis drei Wochen erkennbar ist.

Mögliche Risiken

Die Faltenbehandlung stellt im Gegensatz zu einem Facelift keinen operativen Eingriff dar und ist deshalb eine vergleichsweise risikoarme Verjüngungsmethode. Zudem weist Dr. Pikula jahrelange, relevante Erfahrung im Bereich der Faltenbehandlung auf, was die Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Begleit- und Folgeerscheinungen zusätzlich minimiert. Doch auch wir von der Clinic im Centrum Innsbruck können Komplikationen natürlich nicht in Gänze ausschließen. Uns ist es daher sehr wichtig, unsere Patienten auch über das Thema „Risiken“ bestmöglich aufzuklären.

Als Reaktion auf die Unterspritzung können zum Beispiel Schwellungen und Rötungen auftreten. Indem Sie die betroffenen Partien kühlen, lassen sich diese kleineren Komplikationen aber gut in den Griff bekommen. Das Auftragen von Make-up oder Puder ist erlaubt und hilft, unschöne Stellen abzudecken.

Gelegentlich berichten Patienten, die eine großflächige Behandlung wie das Lipofilling in Anspruch genommen haben, über Spannungsgefühle, die mehrere Tage anhalten können. Der Grund hierfür ist, dass sich ihre Haut erst an das zusätzliche Volumen anpassen muss.

In seltenen Fällen kann es zu Blutergüssen kommen, die aufgrund von verletzten Blutgefäßen entstehen.

Wenn Sie sich in die erfahrenen Hände von Dr. Pikula begeben, brauchen Sie keine Angst vor massiven Komplikationen wie dem „frozen face“, der „Botox-Braue“ oder anderen gravierenden Verletzungen von Nerven oder Strukturen zu haben – diese sind bei Behandlungen in der Clinic im Centrum Innsbruck nahezu ausgeschlossen, wenn auch theoretisch möglich.

Kosten

Die Kosten für Ihre Faltenbehandlung richten sich stets nach der Ausprägung Ihrer Falten, der präferierten Methode, der Anästhesie, dem Präparat sowie dem Vor- und Nachsorge-Aufwand. Es ist uns daher nicht möglich, bei einer so individuellen Behandlung pauschale Preisangaben zu machen.

Im Rahmen Ihrer Beratung mit Dr. Pikula werden Sie unter Berücksichtigung aller für Ihren Fall relevanten Informationen einen genauen Kostenvoranschlag erhalten.

Sollten Sie dennoch im Vorwege Fragen zu den Kosten oder Finanzierungsmöglichkeiten haben, nehmen Sie gerne Kontakt zu unserem Team in Innsbruck auf!

Sorgenfrei faltenfrei – mit der Clinic im Centrum Innsbruck

Sie möchten endlich wieder in den Spiegel schauen, ohne sich über tiefe Furchen im Gesicht oder eingefallene Wangen zu ärgern? Sie können sich vorstellen, Ihre Falten professionell entfernen zu lassen, wissen aber nicht, welchem Arzt Sie sich anvertrauen sollen?

Die Clinic im Centrum Innsbruck bietet Ihnen alles, was eine seriöse Adresse für Plastische und Ästhetische Chirurgie auszeichnet. Als Partner der Premiummarke Clinic im Centrum, garantiert auch der Standort Innsbruck Schönheitschirurgie auf höchstem medizinischem Niveau. Die ausschließliche Behandlung durch erfahrene Fachärzte, die Verwendung innovativer Methoden und bewährter Materialien sowie eine Betreuung in „Wohlfühlatmosphäre“ tragen zur maximalen Sicherheit und Zufriedenheit der Patienten bei.

Im Falle der Faltenbehandlung ist es für uns selbstverständlich, dass wir ausnahmslos geprüfte Präparate namhafter Markenhersteller verwenden, um so ein bestmögliches Ergebnis für Sie zu erzielen.

Konnten wir Ihr Interesse wecken? Dann steht einer Kontakt-Aufnahme nichts mehr im Wege! Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Gerne sind wir auch persönlich vor Ort für Sie da.

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Dr. med. Rajmond Pikula

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